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Reviews
de:bug - Juni 2003
"Support Your Local MC" heisst der erste Mix. Der MC von dem die Rede ist, ist
ein Ragga MC und rockt quer durch einen leicht angebraten kickenden Roller,
der ein leicht Oldschooliges Flair verbreitet und auf der "ReimUzi" das Ganze
auch noch auf deutsch tut, was natürlich extrem lustig ist. Als Bonus ein HipHop
Track, der im Sound nicht ganz so fett ist wie man es sich vielleicht erhoffen
würde. Dennoch, lustiges mutiges Popprojekt der Santorin Posse. 4 von 5 (Bleed)
Subculture Rhein-Neckar
- Mai 2003
MC Double J., seines Zeichens Mitglied der Tübinger
Santorin-Crew erster Stunde, liefert endlich seine Debüt-Single
ab. Bereits frenetisch gefeiert auf diversen Veranstaltungen, rocken
beide Mixe des Tracks “DBMC“ garantiert jede Party. Eine ohrwurmverdächtige
Ragga-Line in beiden Mixen und Double J.’s Vocals, einmal auf englisch
und einmal sehr spaßig auf deutsch, sorgen für sommerlich gute Laune
und beschwingte Tanzbeine. Der Hip-Hop Track “Rufftalk“ ist ebenfalls
gelungen. 4 von 5 (DS)
drumandbass.de
- Juni 2003
Here it is: MC Double J.s Vinyl-Debüt auf - wie sollte es anders
sein - Santorin. "DBMC" (was soll diese Abkürzung wohl bedeuten?)
kommt als Vocaltrack mit den (überwiegend) deutschsprachigen Toasts
von - Ihr ahnt es bereits - Double J. Was bei anderen MCs peinlich
daneben gehen könnte, funktioniert in diesem Fall tadellos und dürfte
den einen oder anderen Stein ins Rollen bringen. Apropos rollen:
musikalisch spielt sich "DBMC" zwischen perkussivem Roller und oldschooligen
Ragga-Elementen ab. Sehr schön auch die "Support Your Local MC Version",
will meinen: das Instrumental, das an Qualität nichts einbüßt. Wieso
der HipHop-Track "Rufftalk" mit auf die Maxi wandern mußte, entzieht
sich meinem Verständnis. Allerdings eher mangels Zugang zu HipHop
generell als aus Qualitätsgründen. "DBMC" ist vielleicht die bislang
innovativste Santorin-Nummer. Ganz groß! 5 von 5 (Feindsoul)
djmagazine - August
2003
Diese Platte vereinigt deutschen HipHop mit
Drum & Bass, was in dieser Form nicht jeder im Lande verstehen wird
und kann, aber im Stuttgarter Raum hat das genauso erfolgreiche
Tradition wie auf den Tübinger Depot-Parties, deren Vibe eben etwas
weniger elektroid ist als anderorts. Double J. ist der Resident
MC der Santorinis und die Tübinger bannen seinen eigenwilligen,
aber wohl zeitgemäßen theodescen Sprachgebrauch mit Hilfe von Simons
Technik als schwäbisches Zeitdokument auf Vinyl, und die Kids im
Depot feiern dazu wie nur was, ich habs selbst gesehen - auch auf
die Downtempoversion. ARD-Nachrichtensprecher wird Double J. damit
nicht, aber wer weiß, mit ein bißchen mehr Kohle im Rücken könnte
er durchaus Sammy de Luxe seine Grenzen aufzeigen. (hk)
Jungle
Voodo (US) - June 2003
Catching up with the new trend of drum'n'bass
MCs taking the spotlight, Santorin is proud to present their own
Double J. with a 12" of different styles. The main track on offer
here is "DBMC", contained in two different versions. The
first one is obviously made with the local MC in mind, since it
has only one vocal hook used appropriately as a chorus, leaving
space for the MC to join when the track is played in clubs. The
fully MCed version on the flip shows some extremely eloquent rapping
skills by Double J. His rhymes flow over the fast beats without
a mistake and his change to Ragga-style in the chorus gives the
song another dimension of a radio-friendly character. The third
song on the 12" is probably a return to Double J.'s musical roots
- first class Hip-Hop with tight beats and well-performed rhyming.
"Rufftalk" has a peaktime potential for those undergound hip-hop
head-nodding parties. (M-Ill)
Breakbeat.is
(International) (IS) - August 2003
MC Double J. makes his debut release with “DBMC”,
available here in two different mixes, and “Rufftalk”. It’s worth
mentioning that this single is not in tune of what you might expect
from the Santorin label, known for it’s deep take on the drum &
bass music. But as it’s “Alone/Sunset” release by Young AX proves,
the people behind the label are not afraid to take risks. In “DBMC”
mister Double J. offers us a heavy dose of classic ragga jungle
elements in a modern drum & bass format. The dancefloor friendly
“Support Your Local MC Version” includes J’s ragga vocal hook over
a driving bassline and well produced beats. In the “Jens MC ReimUzi
Version” he goes further in his rhyming and proves his talents by
toasting in German!! He than goes back to English in “Rufftalk”,
a head-nodding hip hop track well worth checking out. An interesting
release. 3 von 5 (Eldar)
Mosaik - Juni 2003
Reggae und seine diversen Stilarten erfreuen
sich nachwievor ungebrochener Beliebtheit. Und weil Drum'n'Bass
schon immer wandlungsfähig war, verwundert es nicht, daß
jamaikanische Einflüße nun auch in Tübinger Drum'n'Bass-Produktionen
Einzug finden. Druckvoll, energiegeladen und hitverdächtig
- so einfach läßt sich "DBMC" beschreiben.
"Rufftalk" hingegen bewegt sich in der klassischen HipHop-Ecke,
ohne dabei weniger druckvoll und tanzbar zu sein. Es ist einfach
nur etwas souliger. (mb)
Drumzone - September 2003
Double J. ist ein langjähriges Mitglied der Tübinger Drum'n'Bass-Fraktion
und bereichert uns auf seinem Debüt-Release mit 3 Tracks. Seine Mischung aus
New-Skool-Drum'n'Bass und Jungle-Elementen würzt er mit frischen Bässen und
einer gelungenen Hookline. Seine rollenden Beats verleihen beiden Tracks eine
tanzbare Basis und treiben seine Toasts gut nach vorne. Als Bonustrack gibt
es noch einen Hip Hop Tune, der zwar etwas schwammig klingt, aber dafür der
Platte Ehrencodex verleiht. 4 von 6 (iaka)
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