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Santorin 013

Santorin 013 (Released: 2003-07-01)

Double J. - DBMC Buy MP3 €1,25
Double J. - DBMC (Jens MC Reimuzi Version) Buy MP3 €1,25
Double J. - Rufftalk Buy MP3 €1,25

Buy Vinyl €7,50


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Reviews

de:bug - Juni 2003
"Support Your Local MC" heisst der erste Mix. Der MC von dem die Rede ist, ist ein Ragga MC und rockt quer durch einen leicht angebraten kickenden Roller, der ein leicht Oldschooliges Flair verbreitet und auf der "ReimUzi" das Ganze auch noch auf deutsch tut, was natürlich extrem lustig ist. Als Bonus ein HipHop Track, der im Sound nicht ganz so fett ist wie man es sich vielleicht erhoffen würde. Dennoch, lustiges mutiges Popprojekt der Santorin Posse. 4 von 5 (Bleed)

Subculture Rhein-Neckar - Mai 2003
MC Double J., seines Zeichens Mitglied der Tübinger Santorin-Crew erster Stunde, liefert endlich seine Debüt-Single ab. Bereits frenetisch gefeiert auf diversen Veranstaltungen, rocken beide Mixe des Tracks “DBMC“ garantiert jede Party. Eine ohrwurmverdächtige Ragga-Line in beiden Mixen und Double J.’s Vocals, einmal auf englisch und einmal sehr spaßig auf deutsch, sorgen für sommerlich gute Laune und beschwingte Tanzbeine. Der Hip-Hop Track “Rufftalk“ ist ebenfalls gelungen. 4 von 5 (DS)

drumandbass.de - Juni 2003
Here it is: MC Double J.s Vinyl-Debüt auf - wie sollte es anders sein - Santorin. "DBMC" (was soll diese Abkürzung wohl bedeuten?) kommt als Vocaltrack mit den (überwiegend) deutschsprachigen Toasts von - Ihr ahnt es bereits - Double J. Was bei anderen MCs peinlich daneben gehen könnte, funktioniert in diesem Fall tadellos und dürfte den einen oder anderen Stein ins Rollen bringen. Apropos rollen: musikalisch spielt sich "DBMC" zwischen perkussivem Roller und oldschooligen Ragga-Elementen ab. Sehr schön auch die "Support Your Local MC Version", will meinen: das Instrumental, das an Qualität nichts einbüßt. Wieso der HipHop-Track "Rufftalk" mit auf die Maxi wandern mußte, entzieht sich meinem Verständnis. Allerdings eher mangels Zugang zu HipHop generell als aus Qualitätsgründen. "DBMC" ist vielleicht die bislang innovativste Santorin-Nummer. Ganz groß! 5 von 5 (Feindsoul)

djmagazine - August 2003
Diese Platte vereinigt deutschen HipHop mit Drum & Bass, was in dieser Form nicht jeder im Lande verstehen wird und kann, aber im Stuttgarter Raum hat das genauso erfolgreiche Tradition wie auf den Tübinger Depot-Parties, deren Vibe eben etwas weniger elektroid ist als anderorts. Double J. ist der Resident MC der Santorinis und die Tübinger bannen seinen eigenwilligen, aber wohl zeitgemäßen theodescen Sprachgebrauch mit Hilfe von Simons Technik als schwäbisches Zeitdokument auf Vinyl, und die Kids im Depot feiern dazu wie nur was, ich habs selbst gesehen - auch auf die Downtempoversion. ARD-Nachrichtensprecher wird Double J. damit nicht, aber wer weiß, mit ein bißchen mehr Kohle im Rücken könnte er durchaus Sammy de Luxe seine Grenzen aufzeigen. (hk)

Jungle Voodo (US) - June 2003
Catching up with the new trend of drum'n'bass MCs taking the spotlight, Santorin is proud to present their own Double J. with a 12" of different styles. The main track on offer here is "DBMC", contained in two different versions. The first one is obviously made with the local MC in mind, since it has only one vocal hook used appropriately as a chorus, leaving space for the MC to join when the track is played in clubs. The fully MCed version on the flip shows some extremely eloquent rapping skills by Double J. His rhymes flow over the fast beats without a mistake and his change to Ragga-style in the chorus gives the song another dimension of a radio-friendly character. The third song on the 12" is probably a return to Double J.'s musical roots - first class Hip-Hop with tight beats and well-performed rhyming. "Rufftalk" has a peaktime potential for those undergound hip-hop head-nodding parties. (M-Ill)

Breakbeat.is (International) (IS) - August 2003
MC Double J. makes his debut release with “DBMC”, available here in two different mixes, and “Rufftalk”. It’s worth mentioning that this single is not in tune of what you might expect from the Santorin label, known for it’s deep take on the drum & bass music. But as it’s “Alone/Sunset” release by Young AX proves, the people behind the label are not afraid to take risks. In “DBMC” mister Double J. offers us a heavy dose of classic ragga jungle elements in a modern drum & bass format. The dancefloor friendly “Support Your Local MC Version” includes J’s ragga vocal hook over a driving bassline and well produced beats. In the “Jens MC ReimUzi Version” he goes further in his rhyming and proves his talents by toasting in German!! He than goes back to English in “Rufftalk”, a head-nodding hip hop track well worth checking out. An interesting release. 3 von 5 (Eldar)

Mosaik - Juni 2003
Reggae und seine diversen Stilarten erfreuen sich nachwievor ungebrochener Beliebtheit. Und weil Drum'n'Bass schon immer wandlungsfähig war, verwundert es nicht, daß jamaikanische Einflüße nun auch in Tübinger Drum'n'Bass-Produktionen Einzug finden. Druckvoll, energiegeladen und hitverdächtig - so einfach läßt sich "DBMC" beschreiben. "Rufftalk" hingegen bewegt sich in der klassischen HipHop-Ecke, ohne dabei weniger druckvoll und tanzbar zu sein. Es ist einfach nur etwas souliger. (mb)

Drumzone - September 2003
Double J. ist ein langjähriges Mitglied der Tübinger Drum'n'Bass-Fraktion und bereichert uns auf seinem Debüt-Release mit 3 Tracks. Seine Mischung aus New-Skool-Drum'n'Bass und Jungle-Elementen würzt er mit frischen Bässen und einer gelungenen Hookline. Seine rollenden Beats verleihen beiden Tracks eine tanzbare Basis und treiben seine Toasts gut nach vorne. Als Bonustrack gibt es noch einen Hip Hop Tune, der zwar etwas schwammig klingt, aber dafür der Platte Ehrencodex verleiht. 4 von 6 (iaka)