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Santorin 008

Santorin 008 (Released: 2001-06-01)

Cycom - Oscillate Buy MP3 €1,25
Cycom - Astrophysics Buy MP3 €1,25

Buy Vinyl €7,50


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Reviews

de:bug - Juni 2001
Cycom ist einer der spannendsten neuen deutschen Drum and Bass Producer, das kann man nach diesen beiden Tracks und dem Remix von "Broken Promise" neulich schon sagen. Sehr nahegehende Stringquartettsamples, Terrorbeats, die jeden Reinforcedfanatiker sofort in die sichere Zeitlosigkeit von Drum and Bass katapultieren und weichgezeichnete Killerbasslines ohne Pathos. Aber erst wenn es so richtig rollt, dann lässt Cycom an allen Ecken und Enden mit Soundeffekten seiner wahren Vorliebe freien Lauf. Zwei brilliante Tracks. Killer und eine der besten Drum and Bass Platten des Monats mit Leichtigkeit. 5 von 5 (bleed)

Subculture MA/KA - Juni 2001
Der ex-Wiesbadener und neu-Hamburger Cycom war bereits mit einem Remix auf dem Tübinger Kultlabel Santorin vertreten, dieses Mal ist er mit einer kompletten Single am Start - sein Solo-Debut. Und das läßt es richtig krachen für das fortgeschrittene Drum'n'Bass Ohr: Im Song "Oscillate" schafft er es, an meinen auserkorenen Lieblingen London Elektricity zu kratzen, was die gesamte Struktur des Stückes angeht: unerwartet, unkonventionell und sehr durchdacht. Dass er dazu dann auch noch die Melancholie vergangener Portishead Strings dazupackt, ist schon fast Zauberei. Kurzum: ein zeitloser Hit! Die Rückseite "Astrophysics" ist mehr für die Tanzfläche geschrieben, wobei auch sie durchweg überraschend und verspielt ankommt. Kaufen! (DS)

Groove - Juni/Juli 2001
Eine mutige Platte von Santorins Cycom. Ein grober Alpha Omega-Break wird von einem total kranken Geigen-Sample umspielt, das aus einem verzweifelten italienischen Neorealismus-Film stammen könnte. Kein anderer nimmt das Moment von Feels-Not-Like-Home in Drum'n'Bass noch so ernst, kein anderer kann das Kranke in Kraft umsetzen wie Cycom. (AW)

Electronic Art Network - 2001
Thomas Fleischer aka Cycom zeigt mit dieser Veröffentlichung deutlich seine Leidenschaft zu Drum'n'Bass. Seine Beats sind alles andere als langweilig und die Sounds energiegeladen. Mit "Oscillate" bringt er geschickt einen Klassik-Akzent in's Spiel und beweist damit seine Fähigkeiten als Fusionist. Der Track wirkt dennoch nicht lasch oder verwaschen, sondern insgesamt rund und ausgewogen. Mit "Astrophysics" betritt Cycom dann ehr die Darkside-Ecke und kombiniert gefählich anmutende Sounds mit melancholischen Streichern und intelligenten Beats. Es lohnt sich, jenen Produzenten aus Hamburg im Auge zu behalten, der einer der vielversprechendsten Newcomer zu sein scheint. 5 von 6

Knowledge (UK) - July 2001
Jungle Voodo
(US) - July 2001
Santorin is always a breath of fresh air and this latest is no exception. Cycom's audio engineering skills can be detected early on in this solid stepper. Powerful drums knock out a rhythm you can't help but move to. Add to that a sulky melody and grumbling bass undertones and you've got a real banger. 'Astrophysics' is for all the beat scientists out there. Vigourous, meticulously syncopated drums traverse a landscape of uniquely crafted sound. (Sharee)

Raveline - Juni 2001
Heavy Rotation...
Die Tübinger Crew bringt mit der ersten Eigenproduktion des Neu-Hamburgers Cycom den ersten Release heraus, der nicht von Simon V stammt. Cycom erinnert vom Sound her ein wenig an Krust oder D-Product, ohne diese aber zu kopieren. Die Beats auf dem Titeltrack und der Flipside "Astrophysics" sind sehr sorgfältig programmiert worden und dominieren die Stücke, ohne zu nerven. Natürlich fehlt auch hier nicht der von Santorin gewohnte, deepe Touch mit souligen Strings und aquatischen Bass Drops. Genau reinhören!!! 5 von 6 (longer d.)

Bomb Da Bass (F) / Break It Up (F)
Speedfonk (F) - July 2001
Thomas Fleischer aka CYCOM pour la première fois sur Santorin pour deux titres exceptionnels. "Oscillate" ondule entre une veine mélancolique, dark, voir même deep (selon l'esprit du moment !). La rythmique percussive est envahie de violons, nappes et sonorités qui feraient presque penser à du Portishead... La B-side, "Astrophysics" est un pur dance floor killer: le morceau débute par un appel vocal agrémenté de légers sons technos, puis une rythmique breakbeat très travaillée se met alors en branle et les sonorités se diluent alors dans l'espace... Le temps d'un break et une nappe classieuse vient toucher immédiatemment l'âme, l'esprit et le corps... Forcément déjà un classique ! (Flexi)