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Reviews
de:bug - Juni 2001
Cycom ist einer der spannendsten neuen deutschen Drum and
Bass Producer, das kann man nach diesen beiden Tracks und dem Remix von "Broken
Promise" neulich schon sagen. Sehr nahegehende Stringquartettsamples, Terrorbeats,
die jeden Reinforcedfanatiker sofort in die sichere Zeitlosigkeit von Drum and
Bass katapultieren und weichgezeichnete Killerbasslines ohne Pathos. Aber erst
wenn es so richtig rollt, dann lässt Cycom an allen Ecken und Enden mit Soundeffekten
seiner wahren Vorliebe freien Lauf. Zwei brilliante Tracks. Killer und eine
der besten Drum and Bass Platten des Monats mit Leichtigkeit. 5 von 5 (bleed)
Subculture MA/KA -
Juni 2001
Der ex-Wiesbadener und neu-Hamburger Cycom war
bereits mit einem Remix auf dem Tübinger Kultlabel Santorin vertreten,
dieses Mal ist er mit einer kompletten Single am Start - sein Solo-Debut.
Und das läßt es richtig krachen für das fortgeschrittene Drum'n'Bass
Ohr: Im Song "Oscillate" schafft er es, an meinen auserkorenen Lieblingen
London Elektricity zu kratzen, was die gesamte Struktur des Stückes
angeht: unerwartet, unkonventionell und sehr durchdacht. Dass er
dazu dann auch noch die Melancholie vergangener Portishead Strings
dazupackt, ist schon fast Zauberei. Kurzum: ein zeitloser Hit! Die
Rückseite "Astrophysics" ist mehr für die Tanzfläche geschrieben,
wobei auch sie durchweg überraschend und verspielt ankommt. Kaufen!
(DS)
Groove
- Juni/Juli 2001
Eine mutige Platte von Santorins Cycom.
Ein grober Alpha Omega-Break wird von einem total kranken Geigen-Sample
umspielt, das aus einem verzweifelten italienischen Neorealismus-Film
stammen könnte. Kein anderer nimmt das Moment von Feels-Not-Like-Home
in Drum'n'Bass noch so ernst, kein anderer kann das Kranke in Kraft
umsetzen wie Cycom. (AW)
Electronic
Art Network - 2001
Thomas Fleischer aka Cycom zeigt mit dieser
Veröffentlichung deutlich seine Leidenschaft zu Drum'n'Bass. Seine
Beats sind alles andere als langweilig und die Sounds energiegeladen.
Mit "Oscillate" bringt er geschickt einen Klassik-Akzent in's Spiel
und beweist damit seine Fähigkeiten als Fusionist. Der Track wirkt
dennoch nicht lasch oder verwaschen, sondern insgesamt rund und
ausgewogen. Mit "Astrophysics" betritt Cycom dann ehr die Darkside-Ecke
und kombiniert gefählich anmutende Sounds mit melancholischen Streichern
und intelligenten Beats. Es lohnt sich, jenen Produzenten aus Hamburg
im Auge zu behalten, der einer der vielversprechendsten Newcomer
zu sein scheint. 5 von 6
Knowledge
(UK) - July 2001
Jungle Voodo (US) - July 2001
Santorin is always a breath of fresh air and
this latest is no exception. Cycom's audio engineering skills can
be detected early on in this solid stepper. Powerful drums knock
out a rhythm you can't help but move to. Add to that a sulky melody
and grumbling bass undertones and you've got a real banger. 'Astrophysics'
is for all the beat scientists out there. Vigourous, meticulously
syncopated drums traverse a landscape of uniquely crafted sound.
(Sharee)
Raveline - Juni 2001
Heavy Rotation...
Die Tübinger Crew bringt mit der ersten Eigenproduktion des
Neu-Hamburgers Cycom den ersten Release heraus, der nicht von Simon
V stammt. Cycom erinnert vom Sound her ein wenig an Krust oder D-Product,
ohne diese aber zu kopieren. Die Beats auf dem Titeltrack und der
Flipside "Astrophysics" sind sehr sorgfältig programmiert
worden und dominieren die Stücke, ohne zu nerven. Natürlich
fehlt auch hier nicht der von Santorin gewohnte, deepe Touch mit
souligen Strings und aquatischen Bass Drops. Genau reinhören!!!
5 von 6 (longer d.)
Bomb Da Bass (F) / Break It Up (F)
Speedfonk (F)
- July 2001
Thomas Fleischer aka CYCOM pour la première fois sur Santorin
pour deux titres exceptionnels. "Oscillate" ondule entre une veine mélancolique,
dark, voir même deep (selon l'esprit du moment !). La rythmique percussive est
envahie de violons, nappes et sonorités qui feraient presque penser à du Portishead...
La B-side, "Astrophysics" est un pur dance floor killer: le morceau débute par
un appel vocal agrémenté de légers sons technos, puis une rythmique breakbeat
très travaillée se met alors en branle et les sonorités se diluent alors dans
l'espace... Le temps d'un break et une nappe classieuse vient toucher immédiatemment
l'âme, l'esprit et le corps... Forcément déjà un classique ! (Flexi)
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