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Reviews
de:bug - April 2001
"Fruity" kommt in einer Green Man Version, die wie alle
Tracks von ihm in letzter Zeit sehr elegisch und schwer sind, leicht tragisch
melancholische Flächen und vorlaute Beats mit voguenden leicht angekratzten
Basslines die einen überschwemmen mit Weite. Der Savine & Rio Mix lässt sich
mal ausnahmsweise wieder auf schmetternde Amenbreaks ein, die aber nicht ganz
so ruff sind wie sie vorgeben, und macht aus dem fast schon ultradarken Orginal
von "Rainclouds" eine Art gespenstisches Inferno. 4,5 von 5 (bleed)
Subculture MA/KA -
März 2001
Nach der fulminanten ersten Remix EP folgt schon
der zweite Streich, dieses Mal bearbeitete The Green Man den Hit
"Fruity". Und das Ergebnis ist ein sehr unaufdringlicher und deeper
Track, der seinen Vorteil aus dem gnadenlosen Fluß zieht. "Rainclouds"
wurde erneut unters Remix-Messer genommen, hier von Daniel Savine
& Rio. Die beiden machten das deepe Original zu einem deepen Amen-Brecher.
Hört sich das jetzt schizophren an? Macht nichts, deshalb macht
es ja erst so richtig Spass! (DS)
Raveline - März 2001
Der zweite Teil der Remix-Series enthält
Versionen von The Green Man ("Fruity") und Savine &
Rio ("Rainclouds"), die sehr unterschiedlich sind. Der
Basswerk-Betreiber geht die Sache sehr mellow und relaxed an, behält
die eigenwilligen Beats des Originals bei und fügt nur ein
paar zusätzliche Hi-Hats und deepe Keys hinzu. Die neue Bassline
ist sehr melodisch gehalten und treibt den Remix voran. Savine &
Rio dagegen haben so gut wie nichts an den ursprünglichen Sounds
von "Rainclouds" verändert und lassen nur einen fetten,
aber unnötigen Amen drüberlaufen, der so gar nicht zur
eigentlichen Tiefe der Hookline passen will. Die grobschlächtigen
Bass-Distortions erinnern stark an alte No U-Turn-Zeiten und kommen
deshalb leicht angestaubt rüber. Da wäre echt mehr gegangen.
Wegen der sehr guten A-Seite 4 von 6 (longer d.)
Tonspion
- September 2001
"Rainclouds (Daniel Savine und Rio-Remix)" -
Simon Vs Drum and Bass-Track Rainclouds mausert sich langsam zu
einer Art Allstar-Hymne. Einer der spannendsten Remixe bisher kommt
jetzt von der Skunkrock-Posse. Rainclouds war schon im Original
ein echter Hit. Hymnisch, wie wir es von Simon V so lieben und mit
einem ausgemachten Gefühl für dunkle, warme Melodien. Dann schickte
der Norweger K alias Polar uns mit seinem Remix auf eine noch deepere
Reise. Mit dem Santorin-Release Nummer 7 sind noch mal zwei unglaubliche
Remixe dazugekommen. Besonders herausragend ist der Mix von Daniel
Savine und Rio, der uns das Fürchten vor dunklen Wolken und harten
Rhythmen lehrt. "There is no life without darkness" verkündet das
Vocal-Sample unzweideutig, und schon legen die beiden los und lassen
Breaks auf die Erde herabregnen, die sich ganz wunderbar mit der
fast schon mystischen Stimmung des Originals vertragen. Spätestens
bei Einsetzen des Basses wird dann klar: Ein Hammer. Pflichtdownload
für alle DnB-Fans. (jr)
Groove
- April/Mai 2001
Kabuki empfiehlt: Eine exzellente
Scheibe aus Deutschland. Greenman liefert einen deepen Tune, der
sich einen Dreck um Highpass-Rocksound schert. Keine albernen Breakdowns
oder Flächenmassaker, "Fruity RMX" läuft non-stop
wie eine Schweizer Uhr. (Kabuki)
Green Man liefert ein Remix Simon Vs "Fruity" mit der
typischen hintergründigen Spannung, für die man Basswerk
liebt. Der Break wird behutsam von Flächen umspült, die
man mehr spürt als hört. Spektakulärer der "Rainclouds"
Mix von Savine & Rio: Ein Amenbreak, der die Bässe und
die Paranoia No U-Turns zurückbringt: Hell On Earth. Kann man
gut zusammen mit den neuen Dillinja-Tracks spielen. (AW)
Knowledge
(UK) - April 2001
Jungle Voodo (US) - March 2001
After releasing 6 solid grooves on his German
imprint, Simon V enlists some remix action for #7. The Green Man
feeds off of Simon's intricate drums and fluid soundscapes to create
his on Fruity remix. Solid tech step drums, shuffling percussion,
synth washes and deep b-line melody tie it all together. Then, the
atmospheric Rainclouds gets the Savine & Rio touch on the flipside.
Big steppin' drums intro this one before a short breakdown. Vocal
sample, surging analog and melodic elements from the original are
all interspersed over a hard knockin' amen. Nice! (Sharee)
Bomb Da Bass (F) - Mars 2001
Speedfonk
(F) - April 2001
Deuxième maxi de remix pour le label Santorin
(juste après les récents remix de Polar et Cycom). Cette fois ci,
GREEN MAN (du label Basswerk de Cologne) et le duo DANIEL SAVINE
(du label Skunkrock) & RIO (un des meilleurs DJs de Stuttgart) ont
remixés les morceaux "Fruity" (dont l'original était sur
le Santorin 04) et "Rainclouds" (qui est d'ores et déjà
un classique du label). Le remix de "Fruity" est tout
simplement magnifique d'apesanteur, nous emmenant dans une bulle
colorée et confortable, sur une rythmique sobre et maitrisée...
Du grand art! ... Quant au classique "Rainclouds", la
moulinette oldschool amen-break transforme le sample déjà bien connu
(utilisé sur le dernier 'Time Stretchers' par ex) en morceau capable
de réconcilier les junglists les plus exigeants et les habituels
énervés de service... Deux excellents remixs trés originaux (ça
devient une habitude sur Santorin!). (Flexi)
re.flect - März 2001
Der zweite Teil des Remixpakets zu der von Simon V produzierten
Santorin Katalognummer 004. "Fruity" im Green Man Remix ist ein sehr
eleganter, treibender und stringslastiger Warm-Upper. Auf der Flip nehmen sich
Daniel Savine & Rio nochmals "Rainclouds" vor, die hier böse
Breaks bauen, mit darker Atmosphäre nicht gerade geizen und das ganze mich
eher an ein Gewitter erinnert als an Regenwolken. Funktioniert aber bestimmt
auf allen amtlichen Drum'n'Bass-Floors des Universums. (ram)
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