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Santorin 006

Santorin 006 (Released: 2000-11-01)

Simon V - Bomb On The Beach Buy MP3 €1,25
Simon V - Walking Buy MP3 €1,25

Buy Vinyl €7,50


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Reviews

de:bug - Oktober 2000
Wer seine Tracks für die Hard:Edged Compilation kennt, der weiss dass sich Simon V nach seinen letzten Platten schon wieder immens weiter in Richtung Tiefe entwickelt hat, und so floaten die beiden Tracks hier auch mit einer hymnischen Leichtigkeit los, dass man sich so schnell wie möglich das Vinyl davon wünscht um die säuselnd glücklichen Melodien so schnell wie möglich in ganzer Bandbreite hören zu können. "Bomb On The Beach" klingt wie die ersten Strahlen des Sonnenlichts an einem zeitlosen Morgen und "Walking" erfindet eine weitere Entwicklung für surrend rollende Basslines mit der man nicht gerechnet hätte. Zwei melodiöse aber dennoch kickende Tracks. 5 von 5 (bleed)

beam me up - Januar 2001
Simon V schafft es immer wieder mit eher minimalistisch gehaltenen Produktionen doch für große Stimmung zu sorgen. Zu Gute kommt ihm dabei sicherlich der Verzicht auf allzu bombastische Effekte - und außerdem die hartnäckige Weigerung auf Melodien zu verzichten. Dabei beweist er, daß moderner, visionärer Sound auch mit einer solchen Grundhaltung durchaus vereinbar ist. Die Stimmung hier ist dezenter als etwa beim pathetischeren "Rainclouds", wieder eine sehr deepe Platte, insbesondere beim langsam schwebenden "Bomb On The Beach". (tgm)

Breakbeat - #16
Bei dieser 12" werden Herz und Seele des anspruchsvollen Drum+Bass Geniessers wieder einmal so richtig belohnt. Bei 'Bomb on the beach', das auf der A-Seite zu hören ist, kommt man sich vor, als wenn man vor einem Wasserfall stehen würde, der bei schönsten Sonnenstrahlen in Zeitlupe ganz sanft und bedacht auf die mit hellgrünem Moos bedeckten Grotten aufschlägt. Das versetzte Drumset wird dabei von einem patternmäßig wiederkehrenden Bass begleitet, der seinerseits von himmlischen Wheels unterstützt dahingleitet. Bei 'Walking' ist eine ideale Assoziation zwischen der Betitelung des Stückes und dem eigentlichen Sound gegeben. Geführt von den klatschenden, leicht abgefälschten Drums und der im Hintergrund rüttelnden Bassline wird man auf eine Reise geschickt, die trotz Monotonität nie langweilig zu werden scheint. Um zu diesem Ergebnis zu kommen, ist wieder so ein verdammt guter Stab eingebaut, der die eigentliche Seele dieses relaxten Marathons der Neuzeit verkörpert und noch viel von sich Reden machen wird. (tr)

Raveline - Oktober 2000
Der sechste Release ist von Hausproduzent Simon Jarosch selbst und 'Bomb on the beach' lässt dann auch klar seine Handschrift erkennen. Die Beats sind leicht off-beatig und pointiert gesetzt und lassen Eigenständigkeit erkennen. Die B-Seite 'Walking' ist dann eher für den Floor gedacht und besticht durch ihre eingängige B-Line. 3 von 6 (longer d.)

Scope 06
'Bomb on the beach' ist wieder ein typischer Simon V-Track: warm, verträumt, treibend und hochgradig catchy! Dasselbe gilt für 'Walking', dessen Bassline sich derart schnell im Ohr festsetzt, dass seine Floorfillerqualitäten wohl ausser Frage stehen... (sci)

Subculture MA/KA - November 2000
Das Tübinger Label lässt es gerade richtig krachen. War letzten Monat Rainclouds im Remix vertreten der absolute Hit, kommt nun der mehr als nur würdige Nachfolger mit 'Bomb on the Beach'. So deep und voller Soul, so einprägsam und genial - die Zukunft ist jetzt. Nicht ohne Grund bereits von den ganz großen DJs seit Monaten auf Dubplate gespielt und in den Charts verewigt! Die B-Seite 'Walking' ist eher zum Tanzflächen-Rocken produziert. (DS)

Groove - Okt./Nov. 2000
Die neue Simon V 12" bewegt sich im Jonny L/Optical-Spannungsfeld, ist aber wesentlich weniger auf Hit gemünzt als die Produktionen letzterer: Simon vermeidet das ganz funktionale Breakdesign und verwendet originelle Drumsounds. Besonders gut 'Walking' mit einem hyperdistanzierten Break und einer massiven, hypnotisch kreisenden Bassline. (AW)

ouk - Okt./Nov. 2000
Walking. Nun man stelle sich das mal vor: Da sitzt man friedlich am Strand und dann kommt eine Frau antlang und ... wie, so war das nicht gemeint? Hm, dann anders: Du sitzt am Strand und da fliegt ein Flugzeug über dir und plötzlich schreien alle "Ein Bomber!" Du guckst doof und nimmst schnell noch einen Schluck Sonnencreme zu dir. Ja, das tut gut. 'Bomb on the beach' - ein solcher Titel kann nur einem wahren Romantiker einfallen. Und da wären wir auch schon bei der Musik. Die klingt nämlich a) wie New Romantics go D+B (zum Glück instrumental) und b) wie New Wave goes D+B (auch instrumental), trotzdem ziemlich gewalttätig das Ganze. (neon tse tse)

Jungle Voodo (US) - February 2001
"Bomb on the Beach" is an intricate, soulful and catchy little number. Very melodic synths integrate with shuffling drums on a 2 step variation. Stabbing samples and a bevy of fx give this cut a very different sound. Not meant to be a dancefloor "bomb", but rather one of those introspective, sunrise songs. "Walking" keeps the same melodic vibe as the A side, with a bit more punch. Expertly crafted drums scamper out over a deep bass line. Nice and different ... a sound to come?? (Sharee)

Zoon - November 2000
Die Geheimwaffe der deutschen Drum & Bass-Szene schüttelt einen Tune aus dem Ärmel, der international seinesgleichen sucht. Simon blendet Eighties-Reminiszenzen mit der Ästhetik eines Aphex Twin. Und der straighte Roller erinnert an frühe Tracks aus dem englischen Bristol. Die ganze Produktion wurde übrigens mit einem Sharewaretracker hergestellt - Respekt nach Tübingen. (Kabuki)

Cut.Up.News (NL) - 30.09.2000
Het Berlijnse De:Bug magazine typeerde Bomb On The Beach reeds als 'de sound van de eerste zonnestralen'. Naast zonnig klinkt Bomb echter vooral vreemd: de break klinkt aardig manisch (doordat de tweede kick erg snel volgt op de eerste) en de bass knort flink voort. Toch zorgt de ambientachtige omlijsting voor rust. Een vreemde combinatie die eveneens kenmerkend is voor b-kant Walking. De rollende bas en stevige 2step breakbeat krijgen gezelschap van breed aangezette jaren tachtig new wave die nergens te dominant wordt. Met fraai eindresultaat... (Theo Ploeg)
(Übersetzung (thanx Inken...): Das Berliner De:Bug Magazin typisierte 'Bomb on the beach' gerade als 'den Sound der ersten Sonnenstrahlen'. Neben sonnig klingt 'Bomb on the beach' jedoch vor allem ungewohnt: der Break klingt sehr manisch, da der 2. Kick sehr schnell auf den 1. folgt und der Bass sehr schnell weiter läuft. Doch sorgt die ambient-artige Einrahmung für Ruhe. Eine sehr eigenständige Kombination, die ebenfalls kennzeichend ist für die B-Seite 'Walking'. Der rollende Bass und der starke TwoStep-Beat bekommen Gesellschaft von breit angesetzten 80er Jahre New Wave Sounds, die an keiner Stelle zu dominant werden. Mit schönem Endresultat...)

Bomb Da Bass (F) - Nov./Dez. 2000
Nouvelles productions de Simon V sur le label allemand Santorin base à Tubingen (près de Stuttgart). L'ambassadeur de la drum and soul revient (après le magnifique 'Rainclouds' sortit avant l'été) avec deux titres puissament melodiques. Des boucles hypnotiques, une basse qui roule, quelques voix discretes font de 'Bomb on the beach' un morceau à la limité de la melancholie, capable de donner beaucoup d'humanité aux dance floor les plus enerves. 'Walking' est tout aussi limpide, voir organique, mais soutenu par une ligne de basse posée sur des rails, qui, à la manière d'une motrice de train vous ammene à une vitesse de croisière du cote de Bristol... Deux morceaux soulful indispensables et d'une qualité indeniable. (Flexi)