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CD: Digipak cover, 6-pages, mat varnished.
Reviews
Rinse - June/July 2005
Possibly the most intuitive album of the year, this album stands out in class
and production quality. With tracks that work well enough on the dancefloor
or in the bedroom, the depth involved in every tune blows practically everything
else in this issue out of the water. [...] Coming right out of left field, "Because
We Can" is this year's forerunner for album of the year. I can't see it getting
mass amounts of play, but musically-speaking, it's unprecedented.
Intro - #125, März 2005
Simon V ist einer der wenigen Künstler, die es geschafft haben, sich weltweit
via Internet eine Reputation hinsichtlich Drum'n'Bass-Produktionen aufzubauen.
[...] hebt sich Simon V von düsteren Protagonisten ab und stellt sich neben
einen Green Man von Basswerk. Auch wenn das Album noch ein wenig kantiger und
experimenteller hätte sein können, rockt es ordentlich mit Breitwandsound.
Groove - März/April 2005
Stilistisch haut er in eine ähnliche Kerbe wie Klute auf seinem aktuellen Album,
haut aber geschmacklich auch mal daneben. Es ist ein schmaler Grad zwischen
Deepness und Kitsch und hier wird er eben manchmal überschritten. Erfreulich
ist, dass die Beats mittlerweile rollen und drücken. Tracks wie "On & Off Superlove"
mit der Sängerin Shoot The Kitten sind Höhepunkte auf einem Album, das in seinen
schwächeren Momenten nach Fernsehdokumentationsmusik a la "Die Wunder dieser
Welt" klingt. Ein ambivalentes Album, das Santorin aber auf jeden Fall ein Stück
nach Vorne bringt.
M-ILL (MK) - March 2005
Not interested in the latest trends (as ever), Simon V digs deeper and explores
the full spectrum of drum'n'bass, delivering an album that is sweet enough for
home listening and at the same time destined to conquer any given dancefloor.
It is good to hear most of the songs are pop structured making them appealing
for radio use, but the power and club use potential stays intact. [...] It is
releases like this that help our favorite sound get exposed to a huge audience.
If only the self-proclaimed top names understood this, drum'n'bass would have
already taken the world big time.
laut.de - März 2005
Ohne einen auf dicke Hose zu machen und jenseits jeglicher Mackerallüren schüttelt
Simon V wie selbstverständlich einen kickenden Burner nach dem anderen locker
aus dem Ärmel. [...] Intelligent arrangiert, sind die Tracks in einem Ambiente
gehalten, das sich zwischen deep, soulful, hymnenhaft und episch bewegt. Und
immer mit im Gepäck: ein ordentliches Pfund Basslines. Die Stücke bleiben dennoch
jederzeit eingängig, denn Simon V trifft ein gesundes, ausgeglichenes Maß in
seinen Tunes. [...] Da sage noch einer, D&B sei langweilig und eintönig.
debug - März 2005
[...] ein sehr mächtiges Album [...]
skug (A) - #62/05
[...] die am PC entwickelten Stücke soulful atmen und auch bei etwas höherem
Speed nicht einer ausladenden Epik entbehren. [...] Summa summarum ziemlich
magic.
Subculture Südwest - März 2005
Dass die Sounds wie gewohnt kristallklar und absolut präzise eingesetzt wurden,
ist selbstverständlich und bedarf schon fast keiner Erläuterung mehr. [...]
Perfekt, einfach nur perfekt!
Bremer - März 2005
Sicher ist "Because We Can" eine Platte wie geschaffen für schweißtreibende
Nächte auf dem Dancefloor, doch gerade dieser weit überspannte, von Beats zerstückelte
Bogen aus Pathos erschafft ebenso ein perfekt-inszeniertes Kopf-Kino.
dnbszene.de - März 2005
[...] zwischen Epos und Pathos, Adrenalin-getränkter Partylaune und nächtlicher
Autobahnfahrt, zwischen himmelhochjauchzender Cheesyness und zutodebetrübter
Melancholie [...] Keine ausufernden stilistischen Überraschungen, oder gar Zerwürfnisse
der V schen Arbeitsformel erwarten den geneigten Zuhörer auf "Because we can".
Vielmehr wurde hier Wert auf ein Gesamtbild gelegt, zusammengesetzt aus Veröffentlichungen
von 1998 bis heute. Weniger offensichtlich erkennbarer Progress, als vielmehr
eine klar ausgearbeitete musikalische Vision, eine Marschrichtung, die den Künstler
definiert und seine Arbeit erst zur Kunst als solcher macht.
Neue Szene Ausgburg - März 2005
Wie der Schwabe Soul, technikverliebten Trance à la Klute und den Pop-Appeal
von High Contrast unter einen Hut bringt, verdient mehr als nur Beachtung. Mit
das Beste, was Drum&Bass aus Deutschland bietet.
it's yours! - März 2005
Simon V hat seinen Stil gefunden und ihn verfeinert ohne dabei den Fehler zu
begehen, sich nur noch differenzierter zu kopieren. [...] Das Album macht Laune.
Erstklassige Produktion, abwechslungsreiche Stücke und zarte Anklänge in Richtung
live-performance ("Journeys End") - die richtigen Zutaten für eine gelungene
Frühjahrs-Charmeoffensive.
Teleschau Mediendienst - März 2005
Simon Vs Klänge sind zumindest zum Teil ganz eigen. Sehr meditativ, fast schon
ambient wirken sie trotz ihrer Hochgeschwindigkeitsbeats, sehr leise und dezent,
distanziert und niemals aufdringlich. Wenn Simon V Kooperationen eingeht, dann
wird es teilweise sogar richtig spannend.
Retro Synthese - März 2005
Keine Ausfälle, viele Highlights.
All
& full reviews here (pdf).
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