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Simon V - One Night

Simon V - One Night (Released: 1998-12-01)

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Simon V - Internet makes you sexy Buy MP3 €1,25
Simon V - Electronic Experience Buy MP3 €1,25
Simon V - Red Horizon, my dark Sky Buy MP3 €1,25
Simon V - Bleeding Buy MP3 €1,25
Simon V - Resurrection Buy MP3 €1,25
Simon V - Hymnus Buy MP3 €1,25
Prymer - Electroshock (Simon V Remix) Buy MP3 €1,25
Simon V - Broken Promise Buy MP3 €1,25
Simon V - Pulse Code Buy MP3 €1,25
Simon V - Speechless Buy MP3 €1,25

Buy CD €12,50


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CD: Digipak cover, 4-pages.


Reviews

Groove - April/Mai 1999
Simon Jarosch ist mit seinen bisherigen Veröffentlichungen aus gutem Grund aufgefallen. Der Tübinger ist für einige Leute die ganz große Hoffnung für Drum'n'Bass aus heimischen Gefilden. Daß es zu solch einer Einschätzung kommen konnte, daran ist nicht zuletzt "Pulse Code" schuld - ein Techstep-Track, wie ihn die Welt nicht alle Tage sieht. Anstatt stereotypgrimmig zu knüppeln, stürmt die Nummer mit einer euphorisierenden Wucht voran. Etwaige Widerstände werden in Sekundenbruchteilen pulverisiert. Das Debüt-Album des Schwaben rechtfertigt nun sämtliche Vorschußlobeeren, die in den letzten Monaten so großzügig über ihm ausgeschüttet wurden. Und es zeigt Simon V von einer souveränen Vielseitigkeit, die wohl niemand von einem zirka 18jährigen erwartet hätte. So beginnt Jarosch mit Klängen, die unweigerlich Assoziationen an die deepere Seite von Detroit wecken. Daß er chromblitzende Drum'n'Bass-Supernovas ganz nonchalant aus dem Ärmel schütteln kann, hat man schon vermutet. Die Art und Weise, wie er aber seine Claims in Electro-Gefilden absteckt, nötigt einem allen Respekt der Welt ab. Auf "One Night" wächst tatsächlich zusammen, was anderswo meist vergeblich in einen Sack gestopft wurde. Und filigrane Roller sind Simon Jarosch ebenfalls nicht fremd. Bleibt noch der Hinweis darauf, daß dieses bemerkenswerte Album nur im Internet unter oben genannter Adresse zu beziehen ist. (HK)

Notes - September 1999
Nur eine Nacht - der Titel für das Debütalbum des Tübinger Soundmeisters Simon V ist gut gewählt. Das Album heißt One Night und genau darum geht es auf dem Album: um das klanggewordene Szenario einer einzigen Nacht, vom frühen Abend bis zum Nachhauseweg am nächsten Morgen. Simon V (alias Simon Jarosch) startet da mit einem wunderbar spährischen Ambienttrack namens Silent Moves, zum dem wir der Sonne beim Untergehen zuschauen könnten. Der folgende Titel, der geprägt ist von einem verhaltenen und doch hypnotischen Groove spricht für sich selbst: Internet makes you sexy, und dazu kann man ja eigentlich nur eifrig mit dem Kopf nicken. Verlassen wir den anregenden Chatroom, kämmen uns die Haare in die Stirn, polieren uns die Fußnägel, putzen uns die Zähne: Es geht so langsam in Richtung Club! Simon V baut nun eine Spannung auf, die phasenweise in Industrialstimmungen reicht, es wird z.T. experimentell und avantgardistisch - bis wir langsam in Drum'n'Bass-Unterwelten abtauchen. Und da ist auch schon mit Resurrection der Hammer, der uns mit höllisch kickendem D'n'B auf die Tanzfläche treibt, bis wir ekstatisch zucken und auf den Wogen der Sounds treiben. Hymnus ist ein weiterer Höhepunkt, der das D'n'B-Korsett langsam aufzuschnüren beginnt, Broken Promise ist eine weitere Peitsche, die das Ende der Nacht einläutet. Nach dem pushenden, und doch unmerklich zurückgenommenen Pulse Code wird es Zeit für uns: der Morgen graut. Wir haben den Rhythmus noch im Blut, aber unsere Seele sehnt sich doch nach Harmonie, Geborgenheit und Zuhause. Speechless vereinigt eben das formidabel, es knackt, knickt und knistert, und doch hören wir ambiente Flächen hinter den Beats: Was für ein schöner Morgen! Übrigens: wer denkt, daß Simon V ein blutiger Anfänger sei, der irrt: Resurrection und Pulse Code verbuchten nämlich als 12"-Veröffentlichung bei Santorin rec. schon erste Cluberfolge! (Wk)

ouk - Februar/März 1999
Ein kleiner Auszug aus dem Schaffen des Simon Jarosch. Nicht nur das Cover ist sexy, sondern auch das Internet und da sind über die letzten Jahre immerhin schon an die 50 Tracks von Vivid aka Simon V veröffentlicht worden. Zeit also für dieses Album in CD-Format beim Internet-Vertrieb MAZ. Sieben der elf Tracks sind bereits auf Vinyl bei Tübingens Labelgewächs Santorin erschienen: Drum’n’Bass im zeitlos technoiden Gewand sowohl für die Tanzfläche als auch für zu Hause. Eigene Sounds, eigenwillige Ideen, eigener Style. Das Bild vervollständigt sich durch streng synthetischen melodiös-deepen bis dreckig-harten Electro. Weitere Infos, Anhörmöglichkeit & Ordering unter http://vivid.kosmic.org/ (lightwood)

Partysan - Februar 1999
Simon V aus Tübingen hat bisher die beiden Santorin Drum'n'Bass Platten herausgebracht. Dieses CD Projekt ist die musikalische Umsetzung eines beliebigen Partywochenendes. Gestartet wird in den späten Nachmittagsstunden. Langsam aber sicher steigert sich die Drum'n'Bass CD bis zu ihrem Höhepunkt mit "Pulse Code". Anschließend geht es sprachlos nach Hause ... Simon V bietet seinen Hörern überarbeitete Stücke der letzten drei Jahre, die wieder einmal mehr Spaß machen, entspannten Drum'n'Bass zu hören. 4 von 5 (Olsen)

de:bug - Februar 1999
Einige Tracks von ihm dürfte man schon von den Santorin und Prymer EP`s kennen, hier sind allerdings nicht nur Drum and Bass Tracks, sondern Stücke aus den letzten 4 Jahren, von Elektronummern über kitschige Frühwerke, aber die Sachen die er am besten produziert bleiben letztendlich doch die Drum and Bass Tracks, und wegen der sollte man die CD auch hören und bei MAZ bestellen. Sehr trockene Produktionen mit einem Hang zur Präzision und trockenen sehr sauberen Sounds, die außerhalb der Clubs vielleicht ein wenig klinisch klingen, aber sehr gut floaten. http://vivid.kosmic.org & http://www.maz-sound.com/products 4 von 5 (bleed)

Subculture MA/KA - Februar 1999
Was soll man sagen? Da musiziert ein junger Mann aus Tübingen viele Jahre vor sich hin, wurde mir recht spät durch einen Remix auf Black Beat bekannt, releaste 2 geniale Platten auf Santorin und hat nun eine Art ungeplantes Konzeptalbum mit dieser CD: Simon hat 11 seiner Stücke von 95-98 z. T. nochmals überarbeitet und in "richtiger Reihenfolge" zusammengebracht. Und die Mischung stimmt: von Ambient Klängen über experimentellere Sounds mündet man in sämtliche o. g. Drum'n'Bass Releases über (natürlich mit dem legendären pulse code!), um die Reise mit relaxtem D&B Sound wieder zu beenden. Ein kleines Meisterwerk, das seinen Stammplatz in meinem CD-Player sicher hat. Wieder im Netz erhältlich, noch heute "www.maz-sound.com/products" checken!! (DS)

Scope - 03
Kaum hat er ein paar Maxis herausgebracht, kommt der Tübinger Simon V schon mit einem vollständigen Album. Dieses beginnt jedoch, entsprechend dem Thema, sehr relaxed und zurückgelehnt mit einem ruhig dahinplätschernden Ambient-Stück, um dann nach einigen schönen und gut produzierten Electro Einlagen, doch noch zu dem zurückzufinden, wofür man ihn kennt: gut gestrickten und toughen Drum&Bass, Tracks mit viel Atmosphäre und einer gehörigen Portion Energie. Mit dabei sind auch alle Tracks der diversen Maxis, die von Simon V auf Santorin und Black Beat erschienen waren, so auch der gnadenlose Floorburner "Pulse Code". Ein ausgewogenes Album, das einige Überraschungen parathält. (sci)

Reutlinger Generalanzeiger - Februar 1999
Zeitloser Drum'n'Bass aus Tübingen: "Internet makes you sexy" ist nicht nur der Name eines Tracks von Simon "V" Jarosch. Für den Tübinger Nachwuchs-Produzenten scheint es auch ein Stück Lebensphilosophie. Seit Jahren durchforstet er das weltweite Datennetz nach kostbaren Klangfetzen. Was Jarosch damit anstellt, war lange Zeit nur auf seiner Homepage (http://vivid.kosmic.org/) zu hören.
Nach den ersten, erfolgreichen Veröffentlichungen auf dem Tübinger Santorin-Label, dessen Tracks sogar in England Käufer fanden, war es nun endlich mal Zeit für eine ganze CD. Auf seinem Debüt "One Night" hat Jarosch elf Tracks zwischen Drum'n'Bass, Electro und Ambient versammelt. Neben dem heimlichen Tübinger Clubhit "Broken Promise" ist dort auch reichlich unbekanntes Material aus der Zeit zwischen 1995 und 1998 vertreten.
Allen Tracks gemeinsam ist eine gleichermaßen feine, wie stilsichere Auswahl der Sounds. Düster, grunzend, rollend - vor allem bei den Drum'n'Bass Tracks, die deutlich dominieren, hat Jarosch eine erstaunliche Zeitlosigkeit erreicht. Die CD ist im Tübinger "Depot" oder per Mailorder unter unter der Faxnummer 089/6661750805 zu haben. Den Onlinekontakt gibt's unter http://www.maz-sound.com/products/. (Ralf Ressman)

Schwäbisches Tagblatt - 15.1.1999
Vor genau einem Jahr bekundete Simon Jarosch aus Tübingen auf dieser Seite, er würde gerne Schallplatten machen. Bis dahin standen seine Dancetracks nur im Internet zum Download bereit, mittlerweile zeit Jaroschs Künstlername Simon V tatsächlich die Etiketten von zwei Maxisingles des lokalen Drum'n'Bass-Labels Santorin-Records. "One Night", die in Eigenregie produzierte erste CD von Simon V, sammelt nun die fünf Santorin-Stücke und sechs weitere Tracks aus den letzten drei Jahren. Das ergibt eine gute Stunde brachialen Electrofunk und pfeilgeraden Drum'n'Bass, dazwischen einige kleine ambiente Spielinseln. Das Rabenschwarz der hübschen Papphülle ist dabei Programm: Simons zügige Beats halten sich nicht lang mit dem Erlösungsversprechen auf, die in der heiteren Ecke der Clubmusik gemacht werden. Nur die majestätischen Intros von "Hymnus" und "Broken Promise", zwei der stärksten Stücke, scheinen zu verheißen, daß es am anderen Ende eines dunklen Universums doch noch Leben geben könnte. Doch da lauern viele Gefahren auf dem Weg: Monsterbässse, Sägezahnattacken, elektrisch geladene Nebelspiralen. Aber schließlich ist diese Musik auch nicht dazu gemacht worden, um zu Hause darüber trübsinnig zu werden - im Club, zusammengemixt von einem guten DJ, gibt sie die Plattform ab, auf der man die Schatten wegtanzen kann. Den Gang dorthin ersetzt den Kauf der CD logischerweise nicht. Zu kriegen ist "One Night" bei Rimpo oder über den MAZ-Vertrieb. (joh)